
Fachaufsicht und Fachberatung Sonderpädagogischer Förderbedarfe
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Amt für Bildung
- Job-ID: J000039058
- Startdatum: 01.02.2026
-
Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
(unbefristet) -
Bezahlung: EGr. 14 TV-L
BesGr. A14 HmbBesG - Bewerbungsfrist: 20.01.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wir über uns
Bildung ist unsere Zukunft!
Seien Sie dabei und wirken Sie als Fachaufsicht und Fachberatung Sonderpädagogischer Förderbedarfe mit.
Das Referat B 42 sorgt für die Einhaltung des schulgesetzlichen Rahmens sowie die Implementierung bildungspolitischer Vorhaben und unterstützt die speziellen Sonderschulen, die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) und das Bildungs- und Beratungszentrum bei Krankheit/Autismus (BBZ) darin, ihren Bildungs- und Erziehungs- sowie Beratungsauftrag bestmöglich umzusetzen und nachhaltige Entwicklungsprozesse unter Berücksichtigung der systemisch gesetzten Bedingungen im Rahmen der selbstverantworteten Schule zu gestalten.
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Ihre Aufgaben
- Fachaufsicht über die Sonderschulen in freier Trägerschaft
- Fachberatung sonderpädagogischer Förderbedarfe für alle Hamburger Schulen
- fachliche Plausibilitätsprüfung spezieller sonderpädagogischer Förderbedarfe für Schülerinnen und Schüler an allen Hamburger Schulen
- Umsetzung der Vereinbarung zum Gastschulabkommen von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an speziellen Sonderschulen
- Implementierung bildungspolitischer Vorhaben
Ihr Profil
Sie sind bereits bei der Freien und Hansestadt Hamburg beschäftigt oder sind schwerbehindert oder Schwerbehinderten nach dem SGB IX gleichgestellt.
- Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) in Bildungs-, Erziehungswissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder
- Befähigung für ein Lehramt für allgemeinbildende Schulen oder Sonderpädgagogik (abgeschlossene 2. Staatsprüfung) oder
als Beamtin bzw. Beamter:
- Befähigung für die Laufbahn Bildung in der Laufbahngruppe 2 mit Zugang zum zweiten Einstiegsamt mit einer Lehrbefähigung für allgemeinbildende Schulen oder Sonderpädagogik (abgeschlossene 2. Staatsprüfung) und befinden sich bereits in einem Amt der Besoldungsgruppe A13.
Der Einsatz im Laufbahnzweig Schulverwaltung setzt eine vorherige Verwendung im Schuldienst und eine Dienstzeit von mindestens drei Jahren voraus.
Vorteilhaft
- Führungserfahrung an einer Schule oder eines Bildungs- und Beratungszentrums bzw. einer vergleichbaren Einrichtung
- sehr gute Kenntnisse des Hamburgischen Schulwesens und Erfahrungen in der Steuerung der Schul- und Unterrichtsentwicklung/Qualitätsentwicklungsprozessen sowie Beratungskontexten
- ausgeprägtes Interesse an pädagogischen, schulorganisatorischen und bildungspolitischen Fragen insbesondere im Kontext der Inklusion
- hohe Analyse- und Urteilsfähigkeit, Kommunikations- und Beratungsfähigkeit, sowie Kooperations- und Integrationsfähigkeit
Unser Angebot
- 1 Stelle, unbefristet, Vollzeit/Teilzeit, zum 01.02.2026 zu besetzen
- Bezahlung nach Entgeltgruppe 14 TV-L (Entgelttabelle) bzw. Besoldungsgruppe A14, weitere Informationen auf karriere.hamburg
- 30 Tage Urlaub pro Jahr
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie (gleitende Arbeitszeit, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten)
- ein zentral gelegener Arbeitsplatz im Stadtteil Barmbek-Süd mit optimalen Verkehrsanbindungen bzw. Bus- und U/S-Bahn-Station
- weitere attraktive Benefits der FHH
Wir schätzen Vielfalt und begrüßen deshalb Bewerbungen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer Herkunft und Nationalität, Alter, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität oder sozialer Herkunft.
Ihre Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation,
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
