Schlussredakteur:in

Bürgerschaftskanzlei

  • Job-ID: J000040048
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 9b TV-L
  • Bewerbungsfrist: 29.03.2026
  • Anzahl der Stellen: 1

Wir über uns

Willkommen beim Plenarprotokoll der Bürgerschaftskanzlei!

Die Bürgerschaftskanzlei ist die Verwaltung der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Parlamentsverwaltung ist sie insbesondere zuständig für die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der Bürgerschaft und ihrer Ausschüsse sowie für die Unterstützung der Abgeordneten und Fraktionen bei der Durchführung der parlamentarischen Arbeit.

Für das Sachgebiet Plenarprotokoll in der Abteilung Recht, Plenum und Gremien suchen wir eine engagierte Person, die neugierig auf politische Prozesse ist und uns in der Schlussredaktion dabei unterstützt, den Ablauf der Bürgerschaftssitzungen in Plenarprotokollen möglichst wortgetreu und nachvollziehbar zu dokumentieren.

Besuchen Sie gern unsere Website: www.hamburgische-buergerschaft.de

Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

Sie

  • hören Audiodateien der Plenarsitzungen und gleichen dabei die über eine Spracherkennung erfassten Verschriftungen der Plenarsitzungen ab.
  • formatieren die einzelnen Abschnitte mithilfe einer speziellen Software.
  • korrigieren und redigieren die Redetexte möglichst wortgetreu, aber angepasst an die Schriftsprache, unter Beachtung der Duden- bzw. hausinternen Regelungen.
  • erstellen die Druckvorlage des Plenarprotokolls unter Beachtung der Geschäftsordnung der Hamburgischen Bürgerschaft.
  • übernehmen abteilungsübergreifende Lektoratsaufgaben.

Ihr Profil

Erforderlich
  • Sie verfügen über einen Hochschulabschluss (Bachelor oder gleichwertig) in Sprachwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften, Public Management, Germanistik, Journalistik oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder
  • haben eine abgeschlossene Ausbildung in einem verwaltenden oder büronahen kaufmännischen Beruf oder gleichwertige Fachkenntnisse und jeweils zusätzlich
    o Berufserfahrung in verwaltenden oder büronahen kaufmännischen Tätigkeiten auf
       Bachelorniveau (z. B. im öffentlichen Dienst ab EG 9b) oder
    o mit 3 Jahren Berufserfahrung in Fachgebieten der ausgeschriebenen Stelle.

Vorteilhaft
  • Sie verfügen über Erfahrung in den Fachgebieten der ausgeschriebenen Stelle.
  • Sie verfügen über eine sehr gute Allgemeinbildung und umfassende Kenntnisse aktueller politischer Ereignisse und Zusammenhänge. Zudem sind Ihnen die Gepflogenheiten eines Landesparlaments sowie parlamentarische Abläufe bekannt.
  • Sie sind „Textprofi“, haben einen umfassenden Wortschatz in Deutsch und Englisch sowie herausragende Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und Stilistik. Dabei zeichnet Sie ein hohes Maß an sprachlicher Sensibilität und Kreativität aus. Um die Plenarsitzungen vollständig und möglichst wortgetreu in den Protokollen wiederzugeben, bringen Sie außerdem eine hohe Konzentrationsfähigkeit und ein sehr gutes Hörverständnis mit.
  • Sie beherrschen die Recherche in Datenbanken.

Unser Angebot

  • eine Stelle, unbefristet, schnellstmöglich zu besetzen
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 9b TV-L (Entgelttabelle), weitere Informationen auf karriere.hamburg.de
  • flexible Arbeitszeiten – mobiles Arbeiten nach Absprache mit der Sachgebietsleitung möglich
  • eine offene Arbeits- und Teamkultur, in der Wert auf Ihre fachliche und persönliche Fort- und Weiterentwicklung gelegt wird
  • 30 Tage Urlaub pro Jahr
  • Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness)

 

Wir schätzen Vielfalt und begrüßen deshalb Bewerbungen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer Herkunft und Nationalität, Alter, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität oder sozialer Herkunft.

Ihre Bewerbung

Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente: 

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes). 

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.