Referentin bzw. Referent (m/w/d) Kinder- und Jugendpolitik

Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Amt für Familie

  • Job-ID: J000041155
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 13 TV-L
  • Bewerbungsfrist: 04.05.2026
  • Anzahl der Stellen: 1

Wir über uns

Sie möchten Jugendarbeit und Ganztagskooperation aktiv mitgestalten? Dann bringen Sie Ihre Ideen ein, um Jugendarbeit genderreflektiert, diversitätssensibel und inklusiv weiterzuentwickeln, und stärken Sie gemeinsam mit uns die Zusammenarbeit von Schule und Jugendarbeit im Ganztag.

Wir suchen Sie zur Unterstützung unseres interdisziplinären Teams aus 9 Kolleginnen und Kollegen.

Unser Referat „Kinder- und Jugendpolitik“ nimmt breit gefächerte ministerielle Aufgaben zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendarbeit nach dem SGB VIII wahr. Weitere spannende Themen finden Sie hier.

Wenn Sie Interesse daran haben, Kinder- und Jugendpolitik aktiv mitzugestalten, freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen.

Hier sind weitere Informationen: Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg, Amt für Familie.

Ihre Aufgaben

Sie

  • bearbeiten konzeptionelle und fachliche Fragestellungen zu gendersensibler, inklusiver und kultureller Kinder- und Jugendarbeit,
  • steuern überregionale Projekte der Kinder- und Jugendarbeit unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten,
  • gestalten die Kooperation von Jugendarbeit mit Schulen im Ganztag,
  • erarbeiten fachbehördliche Richtlinien und führen Verhandlungen mit anderen Behörden, Trägern, Verbänden etc.,
  • beantworten parlamentarische Anfragen sowie bürgerschaftliche Ersuchen, erstellen Berichte und Entscheidungsvorlagen.

Sie übernehmen weitere konzeptionell-strategische Aufgaben, die sich im Zuge fachlicher, politischer oder organisatorischer Weiterentwicklungen des Referats ergeben können.

Ihr Profil

Erforderlich

Sie sind bereits bei der Freien und Hansestadt Hamburg beschäftigt oder sind schwerbehindert oder Schwerbehinderten nach dem SGB IX gleichgestellt.

  • Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) der Fachrichtung Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Soziologie, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Migration und Diversität, Politikwissenschaften oder Kulturwissenschaften mit einem nachweisbaren Schwerpunkt in Gender Studies, Inklusion, Diversity

Vorteilhaft
  • fundierte Kenntnisse der aktuellen wissenschaftlichen Fachdiskussion zu Gender, Inklusion und Diversität in der Kinder- und Jugendforschung
  • Erfahrung im Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in fachpolitische und praxisbezogene Kontexte der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)
  • Erfahrung in der Konzeption, Steuerung und Umsetzung von Projekten und Maßnahmen sowie der Zusammenarbeit mit freien Trägern
  • überzeugende Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie sichere Organisationskompetenz
  • hohe Eigeninitiative, Belastbarkeit und Durchsetzungsvermögen

Unser Angebot

  • eine Stelle, unbefristet, schnellstmöglich zu besetzen
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 (Entgelttabelle) weitere Informationen auf karriere.hamburg
  • Arbeitszeiten: flexible Arbeitszeitmodelle zur Erleichterung einer individuellen Berufs- und Lebensplanung, Gleitzeit und Zeiterfassungssystem
  • Homeoffice: Möglichkeit zur Aufteilung der individuellen Arbeitszeit auf Büro und Homeoffice
  • Teamspirit: ein aufgeschlossenes engagiertes Team, eine konstruktive Arbeitsatmosphäre und Unterstützung bei der Einarbeitung
  • Mobilität: verkehrsgünstige Lage im Einkaufszentrum Hamburger Meile, barrierefrei zugänglich
  • weitere attraktive Benefits der FHH

Ihre Bewerbung

Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente: 

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).